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Nordkanalregion

Gemeinsam Kirche für die Menschen nördlich des Kanals: Altenholz - Holtenau - Pries-Friedrichsort - Schilksee-Strande

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Holtenau

Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl am 1. Advent

04.11.2022 | Auf die acht am 1. Advent zu wählenden Plätze für den Kirchengemeinderat stellen sich in Holtenau neun Personen zur Wahl.

Gabriele Beuge (59 Jahre), Tagespflegeperson aus der Grimmstraße: 

"Kirche ist fuer mich Gemeinschaft, in welcher Menschen verweilen, dazukommen, gehen, aber auch zurückkehren. An Projekten zur Foederung dieser Gemeinschaft möchte ich meinen Beitrag leisten."

Hanspeter Hartmann (66 Jahre), Diplom-Ingenieur aus der Kastanienallee: 

"Mein Motto: Kirche stärken - aktiv mitarbeiten."

Jörg Luge (59 Jahre), Küster aus der Richthofenstraße: 

"Als Jugendlicher bin ich in dieser meiner Kirchengemeinde aufgewachsen und mittlerweile seit 29 Jahren Ihr Küster. In den letzten Jahren als Kirchengemeinderatsmitglied war ich für Bauangelegenheiten, im Finanzausschuß und in der Fusionsgruppe für Immobilien tätig. Diese Aufgabenbereiche würde ich sehr gerne mit Blick auf die Fusion 2024 fortführen."

Prof. Dr. Jutta Lüttges (69 Jahre), Ärztin aus dem Friedrich-Voß-Ufer: 

"Ich möchte daran mitarbeiten, dass Kirche in unserer Gemeinde sichtbar und lebendig bleibt. Wir leben in einer sich schnell wandelnden Gesellschaft und Welt mit immer neuen Herausforderungen, die neue Antworten benötigen. Ich bin überzeugt, dass wir durch gemeinsame Grundlagen in unserem Glauben dafür gute Fundamente haben. Ich möchte daran mitwirken, in unserer Gemeinde und für unsere Region neue  Begegnungsmöglichkeiten und Formate zu entwickeln und Bewährtes beizubehalten."

Ilona Marschke (74 Jahre), Lohn- und Finanzbuchhalterin aus der Strandstraße: 

"Ich möchte mich dafür einsetzen, dass die Kirchengemeinden nördlich des Kanals künftig noch enger zusammenwachsen und der  Austausch von Gemeinsamkeiten die Gemeinden beleben und auch in ihrer Arbeit entlasten. Ferner möchte ich meine beruflich erworbenen Kenntnisse weiterhin in den Fachausschuss einbringen."

Johanna Most (39 Jahre), Lehrerin aus der Jaegerallee: 

"Ich wünsche mir eine Kirche, die die Menschen durch bewegte Zeiten wie diese begleitet und sie dort abholt, wo sie stehen. Als Mutter und Lehrerin habe ich dabei besonders die jungen Familien im Blick. Kirche sollte sich mit Offenheit, Toleranz und Mut weiterentwickeln und sich dabei kritischen Fragen stellen."

Lena Näthke (42 Jahre), Volkswirtin aus der Grimmstraße: 

"Mein Bild von Kirche ist offen und einladend. Werte und Überzeugungen bilden ihr  stabiles Fundament, dabei ist der Blick auf die Welt und die Menschen in ihr ohne Schablonen und Scheuklappen. Es geht um ein zugewandtes Miteinander und einen nachhaltigen Blick auf das, was uns umgibt.

Ich brenne sehr für die Zukunft in der Nordkanalregion - gemeinsam werden wir Herausforderungen gut begegnen können. Jetzt ist die Möglichkeit da, Zukunft für uns vor der Haustür aktiv zu gestalten. Neben der Koordination der Fusionsaufgaben möchte ich mich weiter einsetzen im Bereich Finanzen und im geschäftsführenden Ausschuss des Kirchengemeinderates."

Manuela Quade (46 Jahre), Angestellte aus der Grimmstraße: 

"Unsere Kirche wird in Zukunft größer, bunter und vielfältiger werden. Das wird spannend und schön, aber auch arbeitsreich. Dazu braucht es Menschen die sich in den  verschiedenen Bereichen engagieren. Ich möchte eine von diesen Personen sein."

Martin Schmeling (50 Jahre), Softwareentwickler aus der Hirthstraße: 

"Bei meiner Taufe als Baby war die Kirche da. Bei meiner Konfirmation war die Kirche da. Bei meiner Hochzeit, der Taufe meiner Kinder und dem Tod geliebter Menschen war die Kirche da. Ich möchte, dass die Kirche die Menschen in allen Lebensphasen begleitet und nicht zur Kulisse für Stationen im Leben der Menschen verkommt. Die Kirche ist kein Dienstleister. Kirche – das sind wir! Wir sollten es uns wert sein, als Gemeinschaft füreinander da zu sein und gemeinsam durchs Leben zu gehen, Höhen und Tiefen miteinander zu teilen und im Dialog Lösungen für unseren Alltag zu finden."